Art. Nr: 37025
Samarium-Cobalt Stabgreifer Ø25x35mm ohne Befestigung
Ein langes Stabmagnetsystem mit einem SmCo-Magnetkern in einem Gehäuse aus Messing und einer Haftkraft von 400 Newton (ca. 40 kg). Samarium-Cobalt Stabgreifer zeichnen sich durch ihre hohe Temperaturbeständigkeit bis 200°C aus.
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Produkteigenschaften
- Hitzebeständiger, wertvoller Samarium-Cobalt-Magnet mit hoher Haftkraft.
- Temperaturbeständig bis 200°C.
- Magnetkraft durch 2 Polschuhe auf Haftfläche umgelenkt und vervielfacht.
- Magnetsystem durch Messingtopf geschützt und der Magnetismus nach außen abgeschirmt.
- Einbau durch Kleben, Schrumpfen oder vorsichtiges Einpressen.
- Durchmesser-, Maß- und Lagetoleranz h6.
- Um Maß A kürzbar.
Technische Daten
| Durchmesser ØD (mm): | 25 |
|---|---|
| Höhe H (mm): | 35 |
| Haftkraft (N): | 400 |
| Magnetwerkstoff: | SamCo |
| Bauart: | ohne Befestigung |
| Gehäusematerial: | Messing |
| Temperaturbeständigkeit (°C): | 200 |
| Gewicht (kg): | 0.134 |
| Zusätzliche Eigenschaft: | Maß A: um 7mm kürzbar |
Technische Zeichnung
Anwendungsgebiete
Bei einem Stabmagnetsystem besteht das Gehäuse in der Regel aus Stahl, in das der Rohmagnet – ähnlich wie bei Topfmagneten – eingebettet wird. Stabgreifer mit Messinggehäuse hingegen sind mit einem querliegenden Rohmagneten und zwei angrenzenden Metallstücken (als Polschuhsystem bezeichnet) aufgebaut, um eine hohe Konzentration des Magnetfelds und maximale Haftkraft zu gewährleisten.
Das Messinggehäuse ist korrosionsbeständig und die Haftfläche dieser Stabgreifer lässt sich - anders als Stabgreifer mit Stahlhülle - mechanisch bearbeiten. Dieser Vorteil ist besonders für folgende Anwendung wichtig:
- Maschinen- und Vorrichtungsbau: Samarium-Cobalt-Stabgreifer sind ideal für Anwendungen im Maschinen- und Vorrichtungsbau, bei denen hohe Umgebungstemperaturen herrschen und gleichzeitig höchste Präzision an der Haftfläche gefordert wird. Nach dem Einbau kann die Haftfläche problemlos mechanisch nachbearbeitet werden – sei es durch Überfräsen, Abdrehen oder Schleifen – um den Anforderungen an Toleranzgenauigkeit gerecht zu werden.